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Die Wärmepumpe: schont die Umwelt - und den Geldbeutel

Die Preise für Strom, Öl und Gas steigen von Jahr zu Jahr in immer neue, ungeahnte Dimensionen. Wohl dem, der eine Wärmepumpe im Haus hat, die sein Eigenheim zuverlässig und obendrein umweltverträglich mit Wärmeenergie versorgt. Einst als Ökospielerei belächelt, ist die Wärmepumpe heute aus dem Bauwesen nicht mehr wegzudenken. Die Statistik beweist das: Gut jeder zweite Käufer eines EKB-Massivhaus entscheidet sich für die regenerative Energie und Wärmezuführung aus Luft, Wasser oder Erde. Angesichts schwindender Rohstoffvorräte nicht nur eine ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung. Die Weltbevölkerung wächst, und mir ihr der Hunger nach fossilen Brennstoffen - allen voran: Erdgas und Erdöl. Experten vermuten, dass diese nicht erneuerbaren Energiequellen in gut 65 Jahren aufgebraucht sein werden. Umweltschützer gehen von weitaus pessimistischeren Szenarios aus. Denn: Mit der zunehmenden Industrialisierung in Schwellenländern, deren Energiebedarf bislang mäßig war, steigt der globale Bedarf an Erdöl und Erdgas noch rapider. Die Vorräte schwinden, der Preis steigt, weil die Energieträger trotzdem benötigt werden. Ganz egal, wie viele Kubikmeter noch unter der Erde lagern. Ein beunruhigendes Szenario. Für den, der sein Eigenheim mit Erdgas oder Erdöl beheizt, noch viel mehr als für den Eigentümer eines EKB-Massivhaus mit Wärmepumpe. Mit ihr ist die Temperatur in den eigenen vier Wänden unabhängig von den Turbulenzen auf dem Energiemärkten und den ständigen Preissteigerungen bei Gas und Heizöl. Allerdings: Auch der Energieträger, der die Wärmepumpe speist, hält nicht ewig. Aber ganz sicher lange genug, um auch Ihre Enkel, Urenkel, deren Urenkel und noch hunderte Generationen mehr mit Wärme zu versorgen. Schließlich billigen Astronomen unserer Sonne noch gute 4 Milliarden Jahre Leuchtkraft zu. Und genau sie ist es, welche die Elemente aufheizt, aus denen die Wärmepumpe die Wärme herauszieht. Das Prinzip der Wärmepumpe ist nämlich ein recht einfaches: Sie heizt das Eigenheim mit kostenloser Geothermie und Umweltwärme, die uns die Elemente Erde, Wasser und Luft uns das ganze Jahr über kostenlos liefern. Die Pumpe entzieht ihnen die Wärme und leitet Sie an Heizung und Boiler weiter. Somit arbeitet sie prinzipiell wie ein ganz normaler Kühlschrank - in dem man sie übrigens auch findet. Im Gegensatz zu Solarkollektoren oder Windrädern ist die Wärmepumpe nicht von Wetter und Jahreszeit abhängig. Selbst bei Minusgraden bis zu - 15°Celsius nutzt sie die Energie im Boden und in der Luft so geschickt, dass sie immer noch zuverlässig Wärme erzeugen kann. Auch im Winter lässt sie die Bewohner eines EKB-Massivhaus also nicht im Stich. Ob die Wärmepumpe die Energie aus Luft, Wasser oder Erde - oder sogar einen Wärme-Mix aus den verschiedenen Elementen - ins Eigenheim holen soll, das ermittelt ein geschulter Energieberater für die Interessenten eines EKB-Massivhaus. Unter Berücksichtigung der geologischen Voraussetzungen und stets mit Blick auf die Finanzen findet er eine Lösung, die zuverlässig, umweltschonend und kostengünstig die Wärme in die eigenen vier Wände holt.